push your limits

push your limits

Heute bin ich beim Archivieren über dieses Bild gestolpert.
War mal Teil eines Hochzeitsgeschenks.
Abschluß eines merkwürdigen Tages.

Heute ist es mir vielleicht gelungen einen „unmöglichen Brief“ zu schreiben. Ich habe ein paar Monate Anlauf für ihn gebraucht, weil so ziemlich jeder Annäherungsversuch an das Thema schon im Kopf gescheitert ist, aber er war mir eben wichtig.

Ich weiß nicht einmal, ob er mir wirklich gelungen ist, aber das Schreiben an sich hat sich richtig angefühlt, und nur deshalb habe ich darauf verzichtet ihn noch einmal Korrektur zu lesen, sondern gleich abgeschickt. Der Moment war richtig, und die Form auch – weil ich mich an keine gehalten habe.

Manchmal muß man sich an den unmöglichen Dingen versuchen, und wenn es noch so sinnlos erscheint. Wenn man eine Sache dann nur oft genug falsch angepackt hat, findet man vielleicht doch irgendwann den einen Zugang, von den man nie geglaubt hatte, dass er überhaupt existiert. Manches könnte vielleicht besser sein, aber wenn einem die Zeit davon läuft, muß man auch unfertige Briefe abschicken lernen.

Ganz schön „Tschick“ irgendwie.

Ein Gedanke zu „push your limits

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