Freibier

Gibt es ein Wort in der Deutschen Sprache, dass positiver besetzt ist?

Inwiefern die Texte auf dieser Seite eine berauschende Wirkung auf den Leser haben mögen, mag ich nicht beurteilen, aber frei zugänglich sind sie, und zwar alle, unter folgender Lizenz:
Creative Commons License
Die hier verlinkten Texte, Drehbücher, Treatments, Geschäftsideen und Weißderkuckuckdokumente stehen unter der Creative Commons Attribution 3.0 Germany License. Das bedeutet man kann sie verändern, weiter denken und sogar zu Geld machen – vorausgesetzt man erwähnt meinen Namen. Es wäre nicht nur nett mich wissen zu lassen, dass man plant etwas in die Tat umzusetzen, sondern auch der einzige Weg von mir Hintergrundmaterial zu bekommen, dass ich nicht online stellen kann, weil es in den meisten Fällen zu umfangreich ist. Also wer sich so manche Recherche ersparen mag, darf mich gerne kontaktieren. Fragen kostet nichts, und meistens dürfte es mit einem Upload meinerseits und einem anschließenden Link zu (m)einem Onlinespeicher getan sein. Mach ich gerne, versprochen.

Hinweis

Meiner Einschätzung nach sind alle Texte im weitesten Sinne jugendfrei, ab einem geschätzten Alter von 12 Jahren. Ich kann mich auch irren, insofern erfolgt die Lektüre auf eigene Gefahr. Wer sie sich herunterlädt und liest, tut dies auf eigene Gefahr, ok? Aber wer liest schon freiwillig unter 12… im Zweifel lasst es besser erst von euren Eltern lesen, klar?

Zur Vorschau auf den Titel klicken, zum Speichern bitte Rechtsklick auf das folgende „Danke, Jens!“ und „speicher unter…“ wählen. Ihr findet es schon raus.

Spiel- und Kurzfilmdrehbücher

EINHEIMISCH’N (Spielfilmdrehbuch) – 2012, 3. Fassung: „Danke, Jens!“
GENERATION D’89 (Spielfilmdrehbuch) – 2009, 2. Fassung: „Danke, Jens!“

(Update 11/2012: Da der Filmstoff jetzt in Verhandlung mit Produzenten ist, kann ich die Drehbücher vorübergehend nicht online zur Verfügung stellen. Daher bitte ich zu entschuldigen, dass die Links ins Leere laufen.
Update 11/2013: Da der Optionsvertrag mit den Produzenten inzwischen ausgelaufen ist, sind die Bücher jetzt beide wieder online :)

hierbei handelt es sich um den gleichen Film, nähere Informationen dazu auf generation89.de – für den einen oder anderen Leser mag es interessant sein die Versionen miteinander zu vergleichen. Wer dies nicht möchte, dem empfehle ich natürlich den aktuellsten Stand des Drehbuchs, also Fassung 3 von 2012.

Eine Art Vorläufer bzw. die Inspiration für das Projekt geht auf ein noch älteres Treatment für den ersten Teil meiner „Deutschlandtrilogie“ zurück, der Arbeitstitel war SCHWARZ (ja, ich bin bekennender Krzysztof Kieślowski Fanboy, dem größten Regisseur, den das europäische Kino in den letzten 50 Jahren hervorgebracht hat), der schließlich gewählte ANHÄNGER. Hier gibt’s das Treatment dazu, 4. Fassung von 2006: „Danke, Jens!“

Darin enthalten ist auch ein Kurzfilm, der für sich allein stehen kann:

SCHMETTERLING (Kurzfilmdrehbuch) – 2005, 3. Fassung: „Danke, Jens!“

Hier noch zwei andere Kurzfilme:

(T)RAUM MIT AUSSICHT (Kurzfilmdrehbuch) – 2003: „Danke, Jens!“

LERNT VON DEN (UN)TOTEN (Kurzfilmdrehbuch) – 2003: „Danke, Jens!“

(Update 02/2013: Zeit mal wieder Altlasten zugänglich zu machen. Diesmal zwar noch mit Copyright-Vermerk, aber ich habe grad keinen Bock das Dokument zu bearbeiten. Es handelt sich um ein englischsprachiges Treatment (zweite Version) einer Deutsch-Polnischen Zombiekomödie mit dem Arbeitstitel DEAD DRUNK: „Danke, Jens!“)

TV-Konzepte

Jetzt wird es etwas „schwieriger“, denn bei diesen alten TV-Konzepten habe ich darauf verzichtet einen Hinweis auf Creative Commons voran zu stellen, denn bei Showkonzepten braucht man gar nicht erst auf Autorschaft zu Pochen – ein anderer Moderator genügt (also eine andere „Persönlichkeit“) und schwups! – ein eigenständiges Programm. Wie sonst wären all die Big Brother oder Castingshow-Klone denkbar? Beim TV klaut jeder von jedem.

Nehmt zum Beispiel mein Sendungskonzept von 2004 TV-Ohral, mit dem ich mich bei Brainpool um einen Job in meiner eigenen Sendung beworben habe. Initiativbewerbung nennt man das. Die Bewerbungsmappe hat man mir nie zurück geschickt (vermutlich wird sie ihr Ziel nicht erreicht haben…), auch nicht meinen extra für die Bewerbung geschnittenen Beitrag TV-Total Polska, zusammengestellt aus kuriosem Material aus Filmen, über die ich bei meiner Zeit beim polnischen Sender Kino Polska gestoßen war. Gewisse Ähnlichkeiten zu einem im Herbst 2004 auf Pro7 angelaufenen Programm müssen rein zufällig sein. Aber vielleicht wäre eine Ausrichtung auf Newcomer, wie ich es im Originalkonzept Verzeihung, in meinem Konzept vorgeschlagen hatte, eine Lösung um das allzu durchsichtige Format zu retten, in dem sich doch immer wieder die längst etablierten Künstler durchsetzten. Aber was weiß ich schon ;)

Ich fand dann im nächsten Jahr einen Job bei MTV Polska, denen ich das Konzept 2006 in veränderter Form als MTV-Academy vorgeschlagen habe, das ist dort aber im Sande verlaufen.

Apropos Bewerbungsmappe – als ich mich bei Fatih Akin bzw. corazón international beworben hatte, war man so klasse mich zu fragen, ob sie meine Bewerbung behalten dürften, weil man sie so geil fand. Das nenn‘ ich Stil. Ist aber auch Film, nicht TV.

Geschäftsidee

INSPIRO heißt sie und dreht sich um das Internet – 2010 hatte ich die erste Idee dazu, letztes Jahr dann noch eine zweite und dritte, seitdem nix mehr: „Danke, Jens!“

Die ist wirklich gut, oder? Und noch keiner hat’s gemacht, dabei ist es so naheliegend.

Texte

Hier muß ich noch meine alten Atari Disketten (Signum II rules ;) auslesen, damit ich nicht hunderte Seiten manuell einscannen muss. Als Appetizer gibt es Texte aus den Anfangstagen meines Studiums, die ersten beiden hatte ich für die Aufnahmeprüfung geschrieben, und schließlich den ersten Text gewählt, für den Fall das „Hardcore-Christen“ unter den Prüfern wären, was nicht der Fall war.

Erwachen

Letzter Vorhang

Totenruhe

So, das war’s dann für’s Erste, da kommt aber noch mehr. Wenn ich dazu komme auch mit ansprechenderem Layout ;)

Romanfragmente

Neulich beim Aufräumen stolperte ich über die Romanfragmente, die ich gemeinsam mit Jens Leske Anfang der 90er Jahre geschrieben habe, jeweils abwechselnd ein Kapitel. Wenn sich genug Leser finden, dann schreiben wir vielleicht daran weiter. Ein wilder Science-Fiction out-of-body-Groschenroman mit dem Titel „Lola und Fredick“ – viel Spaß!

Stand: 28. September 2013

Ein Kommentar zu Freibier

  1. Pingback: Was bleibt ist Prost | Generation '89

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